Psychologische privatklinik grafenberg

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Klinik Am Kurpark & Haus Sonnenblick: Klinik Am Kurpark: Mutter-Kind-Kuren

Ich war vor kurzem 10 Tage zur Alkohol Entwöhnung in dieser Klinik. Alles vergeblich, weil ich nach Entlassung das Medikament gegen Suchtdruck nicht bekommen habe! Es wurde mir zu keiner Zeit gesagt welche Medikamente ich nach Entlassung nehmen soll leider auch nicht von meinem Hausarzt!!! Was soll ich sagen, jetzt muss ich den ganzen Mist von vorne beginnen!!!

Überall nur noch Fachkräfte Mangel!!! Schönen Dank für nichts! Völlig runtergekommene Klinik! Versifte Toiletten und Duschen,Zimmer, Möbel, die Einrichtung an sich! Bedienstete genervt bis hin zu unfreundlich! Das Essen, na ja, meistens wird man satt. Ist sehr eintönig. Wenns geht, nie wieder!!! Ich habe aufgrund einer schweren depressiven Episode die Tagesklinik AP-2 besucht und konnte diese nach ca.

Das Team war immer hilfsbereit und hat in den verschiedensten Anliegen sehr geholfen. Das therapeutische Angebot war sehr vielfältig und hat mich dabei bestärkt, Ideen für die Zeit nach dem Aufenthalt umzusetzen. Medizinisch habe ich mich auch sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich hätte es bei Therapiebeginn wirklich nicht für möglich gehalten, dass mir dort so sehr geholfen werden kann.

Die Klinik kann ich nur weiterempfehlen. Dass ich dort auch weiterhin ambulant angebunden war für mich selbstverständlich. Ich bin dem gesamten Team sehr dankbar. Ich war 11 Wochen hier Patient in der Tagesklinik AP2 an der Uni Klinik. Pflegepersonal Tip Top. Therapeuten der ERGO Therapien fantastisch. Psychologen, es gibt kaum bessere, sehr einfühlsam und kompetent.

Ärzte immer da und ansprechbar. Eine riesen Verwandlung, Hut ab.. Ich habe sie zuletzt als sehr empathisch erlebt. Manchmal liegt es auch einfach nur am Gegenüber. Man kann über alles mit ihr sprechen und wird unterstützt Sie fordert viel von einem, aber es hilft auch. Ich bleibe hier ambulant angebunden, weil ich mich hier sehr wohl fühle.

Meine Erfahrung in der LVR Tagesklinik 2 am Uniklinikum war gut. Es waren eigentlich alle sehr nett. Der Tagesablauf war sehr strukturiert, das hat mir sehr geholfen. Die Therapien waren gut, manchmal ist aber etwas ausgefallen. Das Pflegeteam und die FSJlerin waren alle nett und hatten meistens Zeit. Manchmal hat man aber auch eine Grenze gezeigt bekommen, was bei mir aber immer einen Grund hatte wenn ich drüber nachdenke.

Meine Psychologin war auch sehr gut und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Leider gab es nur einen Termin die Woche aber die Gruppen waren auch hilfreich. Wenn etwas besonderes passiert ist konnte man auch immer nach einem Gespräch fragen. Es war sehr professionell. Die Stationsärztin war freundlich und kompetent und hatte die Türe immer offen, wenn kein Patient oder wichtiges Telefonat war.

So konnte man immer kurz vorbeigehen und etwas fragen oder loswerden. Die anderen Therapeuten hatten auch Lust auf ihre Arbeit und die Therapien haben mir viel gebracht. Mit Bewegungstherapie konnte ich nicht viel anfangen aber das ist individuell. Die Oberärztin kam ein mal die Woche und war kurz angebunden und hat nicht zugehört. Der Ton hat mich an die Grundausbildung bei der Bundeswehr erinnert.

Ich wurde zwei mal verwechselt, obwohl die Pflegerin deutlich meinen Namen gesagt hat. Alle haben sich viel Mühe gegeben.

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Es wurde gekocht, gebacken und es gab Ausflüge. Es gab auch noch andere Gruppen die nicht die Psychologen gemacht haben. Genussgruppe, Entspannungsgruppe, Achtsamkeit. Zusammen war die Behandlung auf jeden Fall gut. Die Oberärztin ist meiner Meinung nach total überfordert und unverschämt. Die Tagesklinik ist empfehlenswert und ich werde auch nochmal dort vorbei gehen.

Das Team ist super. Ich war selber 5 Monate stationär dort aufgenommen und muss sagen das es mir nichts gebracht hat. Personal sehr unfreundlich, man hat oft blöde Kommentare bekommen und man wurde nicht ernst genommen. Es gab besonders schlimme vor denen man alleine schon Angst bekommen hat wenn man nur deren Namen gehört hat. Wenn das Personal schlechte Laune hatte wurde das immer an den Patienten ausgelassen und sie wollten auch immer das wenn uns was nicht passt das wie kommen sollen, so bin ich einmal ins Gespräch gegangen weil ein Ped Personal etwas sehr unfreundliches gesagt hat und anstatt einer Entschuldigung oder so wurde mir die Schuld dafür gegeben.

Man hat dort auch gewisse ämtchen zum Beispiel Flur wegen , spielzimmer aufräumen etc. Das Personal dort hat uns alle nur noch mehr fertig gemacht weshalb ich noch keinem jemals etwas positives über die Klinik gehört habe. Es gibt noch sehr viel andere negative Anmerkungen aber ich will jetzt mal nicht übertreiben. Meiner Meinung nach und auch von denen die selbst dort waren absolut nicht empfehlenswert.

Hallo zusammen, Anfang des Jahres war ich in der Tagesklinik der AP2 am Unigelände wegen Depressionen. Es war die beste Zeit meines Lebens! Das Pflegeteam war sehr herzlich und menschlich, die Therapeuten aus der Tanztherapie, Ergotherapie, Musiktherapie und Bewegungstherapie waren nett und die Therapien, besonders für mich persönlich die Musiktherapie und die Ergotherapie haben mir sehr geholfen.

Man hat einmal die Woche Einzeltherapie und die Psychologinnen machen auch Gruppenangebote. Wenn es einem schlecht geht kann man aber auch immer nach einem Gespräch fragen und meistens klappt es auch. Die Stationsärztin ist ein Schatz, man kann immer vorbeigehen und sie erklärt einem alles medizinische auch mehrfach , hört bei Kummer zu und man bekommt, wenn man möchte, auch Hilfe zur Selbsthilfe oder manchmal auch einen erfrischend pragmatischen Rat.

Sie organisiert auch Arzttermine wenn man das grade wegen der Depression nicht kann oder hilft bei kleinen somatischen Problemchen, bis man die Kraft hat einen Facharzt auszusuchen. Der einzige Minuspunkt aktuell die Oberärztin die einmal die Woche am Donnerstag kommt, sehr unfreundlich ist und scheinbar aus Prinzip irgendwas an den Pillen ändert. Sie hört den Patienten nicht zu und redet von Diagnosen die nicht zum Patienten passen.

Da habe ich mich mehrfach veralbert gefühlt und war auch sauer. Das Behandlungsteam fängt das aber auch immer den Rest des Tages und am Freitag ab, wenn die Visite wieder schlecht gelaufen ist. Zusammengefasst rate ich jedem in diese Tagesklinik zu gehen. Ich bin fast wieder arbeitsfähig und das habe ich diesem fantastischen Team zu verdanken. Den Donnerstag muss man aushalten - oder meldet sich halt gelegentlich krank wenn man eh schon eine schlechte Woche hat.

Wissenswertes

Tagesklinik Allgemeine Psychiatrie II HHU-Gelände Ich habe aufgrund einer schweren depressiven Episode die Tagesklinik AP II besucht und konnte diese nach ca. Das Team war jederzeit ansprechbar und hat in den verschiedensten Anliegen unterstützt. Ich konnte aufgrund meiner damaligen akuten Notsituation und wegen meiner beiden kleinen Kinder sehr schnell teilstationär aufgenommen werden.

Das therapeutische Angebot mit einer Mischung aus Kreativtherapie, Gesprächstherapie sowie Bewegungs- und Entspannungsangeboten hat mir sowohl sehr geholfen, wieder aktiver zu werden als auch zahlreiche wertvolle Impulse für meine Zeit nach dem Klinikaufenthalt mitgegeben. Wenn Angebote ausgefallen sind, hat das Team interessante Alternativen geschaffen, so dass möglichst wenige Leerzeiten entstanden sind.

Ausflüge ins Kino, Museum, Minigolf. Donnerstags wurde selber gekocht und freitags für den gemeinsamen Wochenausklang selber gebacken. All das hat nicht nur der Woche mehr Struktur gegeben, sondern auch das soziale Miteinander im Team erheblich gestärkt. Ich habe viele bereichernde Kontakte knüpfen können. Ich habe mich auch medizinisch bestens aufgehoben gefühlt.

So wurden bspw. Die wenigen Personalwechsel, die es während meiner Zeit gab, wurden gut kommuniziert und begleitet. Schade fand ich, dass aufgrund der räumlichen Distanz nur recht schwer ein vertrauensvolles Verhältnis zum Oberarzt nur 1x die Woche vor Ort, sonst am Hauptstandort entstehen konnte. In meiner letzten Woche gab es hier allerdings eine personelle Umstellung, so dass die zuständige Oberärztin jetzt ständig vor Ort ist.

Alles in allem bin ich mehr als zufrieden mit den Angeboten der TK AP II gewesen und dem gesamtem Team sehr dankbar für die Unterstützung während meines Aufenthalts und darüber hinaus. Vor allem freue ich mich darüber, künftig noch ambulant sowohl die medizinische als auch die therapeutische Versorgung der TK AP II bzw.